Nach intensiven Beratungen und einem langen, anspruchsvollen Verfahren ist ein entscheidender Durchbruch gelungen:
Für unseren neuen Grundschulcampus steht nun ein Generalplaner fest. Der Grundschulcampus in Bad Iburg nimmt damit weiter Form an.
Um dieses wichtige Projekt bestmöglich aufzustellen, wurde ein umfangreiches Vergabeverfahren durchgeführt.
Insgesamt 46 Unternehmen haben sich um die Generalplanung beworben – ein starkes Zeichen für die Attraktivität und Bedeutung unseres Vorhabens.
Nach einer sorgfältigen Auswertung durch das Büro Trelle wurden fünf Bewerber zu Verhandlungsgesprächen am 25. und 26. Februar eingeladen.
Die Auswahl erfolgte auf Grundlage eines transparenten und strukturierten Bewertungsverfahrens, bei dem die Angebote anhand klar definierter Kriterien verglichen wurden.
Auf Basis dieser Ergebnisse hat der Verwaltungsausschuss am 19. März 2026 die Vergabe an die Kornhage + Schubert Architektur + Ingenieur GmbH beschlossen.
Damit ist ein zentraler Meilenstein erreicht, um den lange gerungen wurde.
Nun besteht Klarheit und Planungssicherheit:
Wir haben einen starken Partner an unserer Seite, der die Gesamtverantwortung für die Planung unseres Grundschulcampus übernimmt.
Dieser Schritt bringt für mich vor allem eines: Endlich Klarheit darüber, wie es weitergeht.
Der Rat entscheidet in seiner Sitzung am 07. Mai 2026, welche vorhandenen Räume im Schulzentrum künftig mitgenutzt werden sollen.
Sobald diese Entscheidung getroffen ist, kann der Generalplaner seine Arbeit aufnehmen und in die konkrete Ausarbeitung einsteigen.
Damit ist der Punkt erreicht, an dem die Planungen konkret werden.
Dieser Schritt markiert den Übergang von der Vorbereitung in die aktive Umsetzung.
Für mich ist das ein entscheidender Moment im gesamten Prozess. Denn jetzt geht es nicht mehr um Verfahren – sondern darum, die nächsten Schritte konkret umzusetzen.
Damit wird aus einem Vorhaben konkrete Planung – und aus Planung Schritt für Schritt Realität.